Ausschreibung (Juli) 2021: "The Green Transformation: Herausforderungen und Chancen"

LEITBILD

Die europäische Kommission sieht den „Green Deal" als ambitionierten Aktionsplan für die Grüne Transformation Europas - des Wirtschaftsstandorts, der Mobilität, der Landwirtschaft, der Energiegewinnung, der Mobilität und der ganzen Gesellschaft.

Der europäische Grüne Deal ist unser Fahrplan für eine nachhaltige EU-Wirtschaft. Dieses Ziel werden wir dadurch erreichen, dass wir klima- und umweltpolitische Herausforderungen in allen Politikbereichen als Chancen sehen und den Übergang für alle gerecht und inklusiv gestalten."

Die EU gibt dabei richtungsweisende Ziele vor. Doch welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Policy-Vorgaben für den Wirtschafts- und Technologiestandort, für das gesellschaftliche Miteinander, für das (im Vergleich zu anderen Weltregionen) hohe Wohlstandsniveau breiter Bevölkerungsschichten und die gut ausgebauten Sozialsysteme? In welcher Geschwindigkeit lässt sich der auf individueller Freiheit, allgemeinem Wohlstand und technologischem Fortschritt aufbauende European Way of Life transformieren und wie wird seine Zukunft aussehen? Europa erhebt mit dem Green Deal den Anspruch, eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einzunehmen. Doch wenn die Umsetzung des Green Deal nicht mit nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg verbunden ist, drohen möglicherweise soziale und politische Verwerfungen.

Wissenschaft und Forschung sind nun gefordert, zu den notwendigen innovativen Lösungen für die ambitionierten Ziele des Green Deal beizutragen. Auch ist es entscheidend, die direkten und indirekten Auswirkungen dieses massiven Transformationsprozesses rechtzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren, um Belastbarkeitsgrenzen nicht zu überschreiten. Welche Erkenntnisse sind notwendig, um diese Umbruchssituation bestmöglich bewältigen zu können?

Die Förderung wissenschaftlicher Projekte zum Thema "The Green Transformation: Herausforderungen und Chancen" wird im Zeitraum

1. Juli 2021 bis 27. Juli 2021, 12:00,

ausgeschrieben.

 AUSSCHREIBUNGSDOKUMENT [pdf]

VERFÜGBARES BUDGET

Für diese Ausschreibung steht ein Gesamtförderungsbudget in Höhe von € 700.000,00 zur Verfügung.

ECKPUNKTE und FÖRDERUNGSFÄHIGE KOSTEN

Die maximale Förderung eines Projektes beträgt € 70.000,00.
Laufzeit: bis zu 12 Monaten

Das geförderte Projekt sollte im Herbst 2021 (September oder Oktober, spätestens Anfang November) gestartet werden.

Kosten aus folgenden Kategorien gelten grundsätzlich als förderungsfähig:

    • Sachkosten (max. 10%)
    • Overhead (maximal 20%)'
    • Personalkosten von projektbezogen beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (ACHTUNG: Personalkosten des aus dem Globalbudget einer Universität finanzierten Stampersonals sind NICHT förderungsfähig)

EINREICHUNG

Die Einreichung hat ausschließlich unter Verwendung der dafür vorgesehenen Formblätter zu erfolgen:

 Inhaltliches Antragsformblatt [doc]

Die Länge des inhaltlichen Konzepts ist vom Forschungsdesign und vom Projektthema abhängig. Die Ausführungen sollten das Vorhaben klar und umfassend darstellen, sich aber nicht im Detail verlieren oder überverhältnismäßig in die Länge ziehen. Grundsätzlich wird eine kompakte und verständliche Projektbeschreibung gefordert.

Kosten-/Finanzierungsplan [html, download xlsm]
Soferne Personalkosten zweier oder mehrerer Partner geltend gemacht werden, ist auf die Vorlage separater Kosten-/Finanzierungspläne (pro Institution) zu achten.

Zu den entscheidenden Begutachtungskriterien zählen die Qualität / die Innovation des Projektes; die Qualität der inhaltlichen Ausarbeitung des Antrages; die Förderung junger Wissenschafterinnen und Wissenschafter, die Eignung des/der Antragstellenden; die Weiterverwendung der Forschungsergebnisse im Forschungsbetrieb des/der Antragstellenden bzw. der Mehrwert für die Steiermark.

Weitere Kriterien und Antragsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Ausschreibungsdokument.

→ Der Gesamtantrag ist unter Beilage der in dieser Ausschreibung geforderten Unterlagen bis spätestens 27. Juli 2021 (12:00) ausschließlich in elektronischer Form zu übermitteln an die Abteilung 8 Gesundheit, Pflege und Wissenschaft (Referat Wissenschaft und Forschung: wissenschaft-forschung@stmk.gv.at

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KONTAKT

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Abteilung 8 Gesundheit, Pflege und Wissenschaft
Referat Wissenschaft und Forschung
Friedrichgasse 9, 8010 Graz

Mag. Manuel P. NEUBAUER
manuel.neubauer@stmk.gv.at
+ 43 0316 877 3146

Mag. Anita Beatrice RUPPRECHT
anita.rupprecht@stmk.gv.at
+ 43 0316 877 4672

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