Unkonventionelle Forschung (UFO) 2026
Ausschreibungsergebnis - Geförderte Projekte
Am 25. Juni 2026 wurden von der Steiermärkischen Landesregierung 14 Projekte der Ausschreibung „Unkonventionelle Forschung 2026" mit einer Höhe von EUR 1.300.000,00 zur Förderung beschlossen.
⇒ Phage-RBP (PN 5001)
Phagen als Antikörper-Ersatz: Proof-of-Concept phagenbasierter Rezeptorbindungsproteine für die Pathogendetektion
Projektantragsteller: Medizinische Universität Graz, Diagnostik & Forschungsinstitut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin
Projektleitung: Sissy Therese Lamprecht-Sonnleitner, PhD
Bakteriophagen sind Viren von Bakterien, die sich über lange evolutionäre Zeiträume an ihre Wirtsorganismen angepasst haben. Ihre Rezeptorbindungsproteine (RBP) erkennen bakterielle Oberflächenstrukturen mit hoher Spezifität und stellen damit vielversprechende Liganden für alternative diagnostische Anwendungen dar. Trotz dieses erheblichen Potenzials ist die Nutzung phagenabgeleiteter Liganden bislang nur wenig untersucht worden. Dies gilt auch für Burkholderia pseudomallei, ein bodenlebendes Umweltbakterium, potentielle Biowaffe und wichtigen Krankheitserreger, der eine Vielzahl von Phagen aufweist. Ziel des Projekts ist die Untersuchung phagenbasierter RBP als alternative diagnostische Liganden am Modellorganismus B. pseudomallei.
⇒ Komplexe Gemische verstehen (PN 5010)
Komplexe Gemische verstehen: Effektgeleitete Analyse von Kunststoffrezyklaten
Projektantragsteller: Technische Universität Graz, Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie
Projektleitung: Ass.-Prof. Dr. Andrea Hochegger, BSc MSc
Im Rahmen des europäischen Green Deals und der ambitionierten Recyclingziele für Kunststoffe bis 2030, gewinnt der Einsatz von Plastikrezyklaten im Lebensmittelkontakt stark an Bedeutung. Gleichzeitig bestehen erhebliche Unsicherheiten bezüglich der Sicherheit von recycelten Polyolefinen, da komplexe, oft unbekannte Stoffgemische enthalten sein können. Ziel ist, durch Kombination von innovativen, neuartigen Testregimen aus Bioassays und instrumenteller Analytik, einerseits genotoxische Effekte sichtbar zu machen und andererseits die dafür relevanten Substanzen gezielt identifizieren.
⇒ QuanTom (PN 5014)
Quanten-Tomographie komplexer Polyradikale: Theoretische Pionierarbeit für die Elektronik der nächsten Generation
Projektantragsteller: Universität Graz, Institut für Physik
Projektleitung: Dr. Andreas Windischbacher
Organische Polyradikale gelten als Hoffnungsträger für Quantencomputer und spin-basierte Elektronik. Um ihre magnetischen Eigenschaften effizient einzusetzen, muss man ihre elektronische Struktur genau kennen. Die Photoemissions-Tomographie kann diese sichtbar machen, für Polyradikale fehlt es jedoch am theoretischen Rahmen die Experimente zu verstehen. Im vorliegenden Projekt sollen die notwendigen mathematischen Modelle und Simulationen entwickelt werden, um diese Lücke zu schließen. Ziel ist es, Experimente präzise vorherzusagen und so das unsichtbare Innenleben von Quantenmaterialien begreifbar zu machen.
⇒ SusBEct (PN 5016)
Sustainable Biometallurgical Lithium Extraction - Jenseits der Hydrometallurgie: Biohydrometallurgie für nachhaltiges Batterierecycling
Projektantragsteller: Montanuniversität Leoben, Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie
Projektleitung: DI Dr. Reinhard Lerchbammer
Das Projekt SuSBEct erforscht einen neuartigen Ansatz zur Rückgewinnung von Lithium aus gebrauchten Batterien mithilfe von Mikroorganismen. Anstelle konventioneller, chemisch intensiver Verfahren wird eine biometallurgische Prozessroute entwickelt, die selektiv und ressourcenschonend arbeitet. Ziel ist es, Lithium frühzeitig und effizient aus komplexen Recyclingströmen zu extrahieren und damit einen Beitrag zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsicherung zu leisten. Das Projekt SuSBEct erforscht einen neuartigen Ansatz zur Rückgewinnung von Lithium aus gebrauchten Batterien mithilfe von Mikroorganismen. Anstelle konventioneller, chemisch intensiver Verfahren wird eine biometallurgische Prozessroute entwickelt, die selektiv und ressourcenschonend arbeitet. Ziel ist es, Lithium frühzeitig und effizient aus komplexen Recyclingströmen zu extrahieren und damit einen Beitrag zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft und Rohstoffsicherung zu leisten.
⇒ Die Darm-Lungen-Achse in systemischer Sklerose (PN 5020)
Der Einfluss des Darmmikrobioms auf die Entwicklung interstitieller Lungenerkrankungen bei systemischer Sklerose
Projektantragsteller: Medizinische Universität Graz, Lung Research Group, Otto Loewi Research Center
Projektleitung: Anna Birnhuber, PhD
Systemische Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung bei der Gefäßschädigung und Fibrose der Lunge lebensbedrohlich werden kann. Dieses Projekt untersucht Veränderungen des Darmmikrobioms und seiner Stoffwechselprodukte und wie diese Entzündungen anheizen, die Funktion von Gefäßzellen stören und somit zur Lungenfibrose beitragen. In einem Maus-Modell sollen das Mikrobiom und seine Metabolite charakterisiert werden und weiters erforscht werden, wie sie die Kommunikation zwischen Gefäß- und Immunzellen steuern. Das Ziel ist es einfache, patientennahe Ansätze wie Ernährung oder Probiotika zu finden, die Fibroseprozesse bremsen und das Wohlbefinden von Patienten verbessern.
⇒ CatC-Neutrophilen-Achse bei pulmonal-arterieller Hypertonie (PN 5021)
Mechanistische Untersuchung der Cathepsin-C-abhängigen neutrophilen Proteolyse bei pulmonal-arterieller Hypertonie
Projektantragsteller: Medizinische Universität Graz, Otto Loewi Forschungszentrum, Lung Research Group
Projektleitung: Izabela Borek, PhD
Die pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH) ist eine schwere, lebensbedrohliche Erkrankung der Lungengefäße, für die derzeitige Therapien nicht ausreichend sind, um das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen oder rückgängig zu machen. Dieses Projekt untersucht, wie Immunzellen, sogenannte Neutrophile, zur Krankheitsprogression beitragen, indem sie durch schädliche Enzyme die Gefäßwände angreifen. Mithilfe neuartiger, humanbasierter Modelle werden dieser Mechanismus sowie seine Regulation durch Cathepsin C, ein pharmakologisch angreifbares Enzym, direkt untersucht. Ziel ist es, neue krankheitsmodifizierende Therapieansätze für PAH zu entwickeln
⇒ Text2Win (PN 5032)
Text2Win: LLM Assisted Digital Twins in TNBC Therapy Response
Projektantragsteller: Center for Biomarker Research in Medicine (CBmed GmbH)
Projektleitung: Akhila Naz Kuppassery Abdulnazar, PhD
Das triple-negative Mammakarzinom ist ein aggressiver Subtyp, bei dem nur etwa 30 % der Patientinnen nach Chemotherapie eine vollständige Remission erreichen. Dieses Projekt untersucht einen KI-basierten, „digitaler-Zwilling"-ähnlichen Ansatz, der klinische Daten mit Informationen aus Pathologieberichten kombiniert, die mithilfe eines großen Sprachmodells extrahiert werden. Ziel ist, durch die Analyse öffentlich verfügbarer Datensätze das Therapieansprechen bereits vor Behandlungsbeginn vorherzusagen und so eine stärker personalisierte und effektivere Krebsbehandlung im Sinne der zukünftigen Präzisionsmedizin zu ermöglichen.
⇒ PROVINCIA (PN 5034)
Prosopographische Vernetzung und Informationsgraphen für Computergestützte Intelligente Analyse
Projektantragsteller: Universität Graz, Institut für Antike
Projektleitung: Dr. Matthias Scholler, BA MA
PROVINCIA macht die römische Kaiserzeit digital neu lesbar: Aus der gedruckten Prosopographia Imperii Romani entsteht eine Forschungsdatenbank, die Karrieren, Ämter und Netzwerke römischer Eliten als Wissensgraph erfasst. Das Projekt verbindet Alte Geschichte mit Künstlicher Intelligenz und prüft, ob KI auf einer historisch kontrollierten Datenbasis neue Muster in Verwaltung, Laufbahnen und Beziehungen sichtbar machen kann.
⇒ Magnesiumimplantate als aktiver Gestalter der Knochennische (PN 5061)
Exosomale Reprogrammierung mit Magnesiumimplantaten zur Knochenheilung
Projektantragsteller: Medizinische Universität Graz, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie
Projektleitung: Begüm Okutan Meyer, PhD
Knochenzellen kommunizieren über winzige Botschafterpartikel (Exosomen) die entscheidenden Signale für die Knochenheilung übertragen. Wenn ein biologisch abbaubares Implantat in den Körper eingesetzt wird, gibt es beim Abbau kontinuierlich Mineralstoffe an das umliegende Gewebe ab. Obwohl dieser Prozess die Knochenheilung grundsätzlich unterstützt, wurde eine entscheidende Frage bisher nie gestellt: Verändert das abbauende Implantat die Kommunikation zwischen Knochenzellen? Dieses Projekt untersucht genau das. Wenn Abbauprodukte des Implantats die molekularen Botschaften umprogrammieren, könnten völlig neue Möglichkeiten für wirksamere Implantate entstehen.
⇒ Maschinelles Lernen jenseits der Standardannahmen (PN 5063)
Maschinelles Lernen jenseits der Standardannahmen: Approximation bei Unstetigkeit, Skaleninvarianz, und divergenten stochastischen Momenten
Projektantragsteller: Know Center Research GmbH
Projektleitung: DI Dr. Maximilian Toller
Nicht alle Streamer haben ähnlich viele Abonnenten, eine Wolke ist keine Kugel, und man kann einen Motor nicht „halb" einschalten - doch fast alle modernen KI-Systeme werden unter solchen Annahmen trainiert. Man geht so vor, weil KI oft nur in den üblichen Fällen - also im Mittel - gut funktionieren soll. Jedoch können in Extremfällen, oder wenn es harte Grenzen zwischen richtig und falsch gibt, der KI große Fehler unterlaufen. In diesem Projekt wird erforscht, wie KI auch ohne diese „Standardannahmen" gut funktioniert und richtig entscheidet.
⇒ CH4BubbleCell (PN 5065)
Entwicklung einer widerstandsbeheizten Zelle zur Untersuchung der Bildung von Methanblasen in metallischen Schmelzen
Projektantragsteller: Montanuniversität Leoben, Wasserstoffforschungszentrum
Projektleitung: DI Dr. David Scheiblehner
Das Ziel der Methanpyrolyse in flüssigen Metallkatalysatoren ist die CO₂-arme Erzeugung von Wasserstoff und Kohlenstoff. Ein essenzieller Mechanismus ist bislang experimentell nicht direkt beobachtbar: Die Bildung von Blasen bei der Einbringung von Methan in Metallschmelzen. Im Projekt soll eine widerstandsbeheizte Versuchszelle entwickelt werden, mit der sich diese Prozesse künftig in situ untersuchen lassen. Geplant sind die Konzeption, der Bau und erste Labortests der Zelle als Grundlage für spätere bildgebende Untersuchungen mittels Synchrotronstrahlung und Neutronen-Imaging.
⇒ CharScale (PN 5067)
Experimentell-modellbasierte Untersuchung der Holzkohlebildung für nachhaltigen Kohlenstoff: Ein mehrskaliger Ansatz
Projektantragsteller: BEST - Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH
Projektleitung: DI Dr. Thomas Steiner
Holzkohle aus Biomasse kann einen wesentlichen Beitrag zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse leisten. Zum Beispiel kann sie in der Eisen- und Stahlerzeugung fossile Kohle schrittweise ersetzen. Dabei wird CO2 eingespart. Um Holzkohle in der erforderlichen Menge und Qualität herstellen zu können, ist jedoch ein besseres Verständnis ihrer Bildung erforderlich. Das Forschungsprojekt untersucht hierzu den komplexen Holzkohlebildungsmechanismus mit Experimenten und Modellentwicklung gleichzeitig auf mehreren Größenskalen - vom feinen Pulver über einzelne Pellets bis zur Schüttung im Reaktor - mit besonderem Fokus auf bisher vernachlässigte, sekundäre Reaktionen.
⇒ Multimodale In-Hive-Sensorik (PN 5074)
Validierung skalierbarer Gassensor-Arrays durch optische Erfassung der Varroa-Reproduktionsdynamik
Projektantragsteller: Universität Graz, Institut für Biologie
Projektleitung: Dr. Martin Stefanec
Honigbienenvölker leiden unter der parasitischen Milbe Varroa destructor, dem weltweit wichtigsten Treiber jährlicher Bienenverluste. Doch die Krankheitsprozesse laufen in zehntausenden Brutzellen unsichtbar unter Wachsdeckeln ab. Dieses Projekt koppelt zwei Beobachtungstechnologien: hochauflösende Bildgebung in einzelnen Zellen und kostengünstige Sensorik der Stockluft. Die aufwändige Bildgebung dient dabei als Trainingsinstrument für die einfacheren Sensoren, sie zeigen, was sich in der Luft eines Bienenvolkes über Krankheitszustände erkennen lässt. Der Ansatz öffnet einen neuen Weg, komplexe biologische Systeme kontinuierlich zu beobachten.
⇒ EvoRePro (PN 5078)
Back to future: Resurrecting ancestral Cupins to unlock New-to-Nature reactivities
Projektantragsteller: Technische Universität Graz
acib GmbH (Institut für Molekulare Biotechnologie)
Projektleitung: Dr. Marianna Karava
EvoRePro entschlüsselt den evolutionären Ursprung der enzymatischen N-S-Bindungsbildung, um neue Biokatalysatoren zu entwickeln. Während diese Bindung für die Synthese von Pharmazeutika hochrelevant ist, kommt sie in der Natur nur selten vor. Durch die Rekonstruktion ancestraler Sequenzen „reist" EvoRePro in der Zeit zurück, um ancestrale Cupin-Enzyme wiederzubeleben und die entscheidenden Sequenz- und Strukturmotive zu identifizieren, die zur Entstehung dieser seltenen Reaktivität führten. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden moderne Enzyme zu neuartigen Biokatalysatoren für die Synthese künftiger Therapeutika umprogrammiert.
Ausschreibung
Das Land Steiermark ermöglicht mit dem Förderungsinstrument UFO exzellenten Wissenschafterinnen und Wissenschaftern in der frühen PostDoc-Phase die selbständige und eigenverantwortliche Forschung an neuen und unkonventionellen wissenschaftlichen Ansätzen, Methoden, Theorien, Standards und Ideen. Wir fördern vielversprechende und originelle Forschungsvorhaben, ...
- die neue, innovative Wege beschreiten und dafür unkonventionelle Zugänge wagen.
- die an Schnittstellen von Themen und Disziplinen neue Fragestellungen entwickeln oder neue Perspektiven einnehmen.
- die sich auf keine oder wenige vorhandene Daten stützen und innerhalb kurzer Zeit umgehend entwickelt oder getestet werden können.
- die Fragen von hoher wissenschaftlicher, technologischer oder gesellschaftlicher Relevanz aufgreifen und eine Basis für weiterführende Forschungsprojekte schaffen.
- mit denen junge Forscherinnen und Forscher mutige Ideen umsetzen, Risiken eingehen und bisherige Pfadabhängigkeiten verlassen können.
- die das Potential für neue außergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen besitzen.
Es ist explizit erwünscht, aber kein Muss, dass die Forschenden dabei auch Risiken eingehen und bisherige Pfadabhängigkeiten verlassen. Das Programm UFO hat einen primären Fokus auf die Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich der Grundlagenforschung. Es sind nur Projekte im nicht-wirtschaftlichen Bereich förderfähig.
UFO richtet sich an alle an steirischen Hochschulen und steirischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen tätige Forscherinnen und Forscher in der PostDoc-Phase in den ersten 5 Jahren nach der Promotion , wobei Karenz- und Mutterschutzzeiten nicht eingerechnet werden und eine facheinschlägige Tätigkeit in der Privatwirtschaft nach der Promotion im Ausmaß von bis zu 4 Jahren zu 50% angerechnet wird (wobei im Einzelfall zu prüfen ist, ob die Tätigkeit einen Mehrwert für die weitere akademische Entwicklung aufweist). Mit der Förderung im Rahmen von UFO soll die wissenschaftliche Karriere der Projektleiterin oder des Projektleiters einen nachhaltigen Impuls erhalten und Fortschritte in der wissenschaftlichen Entwicklung ermöglichen.
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AUSSCHREIBUNGSLEITFADEN [pdf] (siehe auch: Downloads)
Einreichzeitraum/Antragstellung
Anträge können bis zum 27. April 2026, 12:00 Uhr (Mittag), an die Abteilung 12 Wirtschaft, Tourismus, Wissenschaft und Forschung (Referat Wissenschaft und Forschung) per mail übermittelt werden:
wissenschaft-forschung@stmk.gv.at
Für Einreichungen im Rahmen dieser Ausschreibung ist unbedingt folgendes Antragsformular zu verwenden:
Antragsformular [docx]
Verspätet eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden!
Dotierung/Budget
Für diese Ausschreibung werden Fördermittel iHv € 1.300.000,00 zur Verfügung gestellt, pro Projekt kann eine Förderungshöhe von € 50.000,00 bis maximal € 100.000,00 erzielt werden.
Downloads
Ausschreibungsleitfaden [pdf]
Antragsformular [docx]
Finanzplan und Abrechnungsformular [html → xlsx]
Endbericht/Merkblatt [html → doc]
Richtlinie zur Förderung von Wissenschaft und Forschung [html → pdf]
Kontakt
Mag. Manuel P. NEUBAUER
manuel.neubauer@stmk.gv.at
+ 43 0676 8666 3146
Mag. Dr. Andrea STAMPFL-PUTZ
andrea.stampfl-putz@stmk.gv.at
+ 43 0676 8666 2915
Mag. Marina TRÜCHER
marina.truecher@stmk.gv.at
+ 43 0676 8666 2295
