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Matching Funds - Förderungen

Das Land Steiermark und der FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung / Wissenschaftsfonds) haben vereinbart, steirische Forschungsprojekte finanziell in Form von Kofinanzierungen zu unterstützen.

Diese finanzielle Unterstützung erfolgt beim FWF unter Verwendung von Mitteln der Österreichischen Nationalagentur. Dem FWF ist es dadurch möglich, eine Kofinanzierung in Höhe von 50 % der Gesamtprojektkosten für steirische Forschungsprojekte zur Verfügung zu stellen und Projekte zu fördern, die den hohen Qualitätsansprüchen des FWF entsprechen. Allgemein sieht das Modell "Matching Fund" vor, dass jeder Euro, der von einem Bundesland in ein heimisches Projekt investiert wurde, aus Bundesmitteln analog ergänzt wird.

Antragstellung - Projektabwicklung

Der Förderungsantrag ist direkt beim FWF, dem Fonds zur Förderung wissenschaftlicher Forschung, einzubringen - die Förderungsabwicklung erfolgt insgesamt über den FWF, der auch für die  internationale Begutachtung der eingereichten Forschungsanträge, den Abschluss der Förderverträge und die Abrechnung der Forschungsprojekte gemäß seinen Richtlinien verantwortlich zeichnet.

Einreichungen sind möglich in folgenden Kategorien:

• Einzelprojekte
• Lise-Meitner
• Herta Firnberg,
• Elise Richter
• PEEK
• KLIF.

Die Begutachtung erfolgt gemäß derzeitigem FWF-Modus und entsprechend der Richtlinie für die Einreichung in den genannten Kategorien.

Steirischer Part

Das Land Steiermark (Abteilung 8 - Gesundheit, Pflege und Wissenschaft, Referat Wissenschaft und Forschung) übernimmt seine Rolle bei der Prüfung steirischer Projekte, die von jungen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern in den oben genannten Kategorien eingereicht, vom FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich) international begutachtet und als hervorragend eingestuft wurden und dennoch nicht aus Mitteln des FWF gefördert werden können.

Ziele des „Matching Funds Modells" sind:

• gezielte Nachwuchsförderung sowie die Anwerbung und Unterstützung von exzellenten Forscherinnen und Forschern jeglichen akademischen Alters

• die Stärkung jener Bereiche, die für die Steiermark eine besondere Bedeutung haben

• die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit regionaler Forschungseinrichtungen, insbesondere durch zusätzliches Personal

• die Bündelung von steirischen Forschungsmitteln und Mitteln des FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich), um in den kommenden Jahren zu mehr Spitzenforschung und zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Universitäten und Hochschulen beizutragen.

Kontakt/Ansprechpartner

Für das Land Steiermark, Abteilung 8 - Gesundheit, Pflege und Wissenschaft (Referat Wissenschaft und Forschung)

Für den FWF, Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich:

  • Dr. Sabine Haubenwallner
    T +43 (01)-505 67 40-8603

 

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