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Wissenschaft & Forschung

Aktuelles

Forschungsland Steiermark

Mit der abermals gesteigerten Forschungsquote von 4,9% des BIP (2011: 4,4%) erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa und ist - im Vergleich zur gesamtösterreichischen Quote - mit großem Abstand das innovativste Bundesland in Österreich. Die geographisch günstige Lage der Steiermark, die Dichte an wissenschaftlicher Forschung, Entwicklung und Innovation, fünf Universitäten, zwei Fachhochschulen, zwei Pädagogische Hochschulen und zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, allen voran die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH zeichnen für den hervorragenden Ruf des Forschungslandes Steiermark verantwortlich.

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9. Ausschreibung des Zukunftsfonds Steiermark

F&E Forschungsinfrastrukturen sind in vielen Bereichen Voraussetzung für die wissenschaftlich-technische Fundierung von Innovationen, Prototyping und Erstproduktionen und spielen eine immer wichtigere Rolle. Daher hat sich der Zukunftsfonds Steiermark entschlossen, seinen 9. Call der "Forschungsinfrastruktur an steirischen Hochschulen" zu widmen.

Ziel dieser Ausschreibung ist die Anschaffung und die Erweiterung bestehender Forschungsinfrastrukturen, um Wissenschaft und Forschung zu betreiben, sowie die Entwicklung und Erschließung der Künste und Humanwissenschaften zu forcieren. Den thematischen Rahmen dieser Ausschreibung bildet die Forschungsstrategie Steiermark.

Zur Ausschreibung

Stellenausschreibung

Gemäß den Bestimmungen des Bundesgesetzes über Transparenz bei der Stellenbesetzung im staatsnahen Unternehmensbereich (Stellenbesetzungsgesetz), BGBl I Nr 26/1998 idgF, kommt bei der FH JOANNEUM GmbH, 8020 Graz, Alte Poststraße 149 (www.fh-joanneum.at), die Funktion

eines kaufmännischen Geschäftsführers/
einer kaufmännischen Geschäftsführerin

für einen 5-jährigen Funktionszeitraum nach Durchführung eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens zur Ausschreibung.

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„Silicon!Alps"

Mit dem Call für F&E-Projekte im Bereich Mikroelektronik in Kärnten und der Steiermark sollen gezielt und analog zu den jeweiligen Strategien der Bundesländer Steiermark und Kärnten der Wissenstransfer durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft im Zukunftsthema Mikroelektronik beschleunigt und die bundesländerübergreifende Kooperation zwischen den ähnlich strukturierten Innovationslandschaften intensiviert werden, um zusätzlich Synergien freizusetzen.

Das Land Steiermark und das Land Kärnten stellen für diese Ausschreibung in Summe EUR 3,8 Mio zur Verfügung. Da es sich um eine bundesländerübergreifende Ausschreibung handelt, wird der Call von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) abgewickelt.

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Ausschreibung des "Themenspezifischen Forschungspreises 2017"

Der neu eingerichtete - heuer erstmals ausgeschriebene - „Themenspezifische Forschungspreis des Landes Steiermark" bildet eine Plattform für unterschiedlichste Forschungsarbeiten und/oder Forschungsprojekte in größtmöglicher Vielfalt. Zur Auswahl stehen die 6 Kategorien Human, Brain, Earth, Digital, Industry und Mobility, ergänzt um 2 Sonderpreise. Der themenspezifische Forschungspreis bietet universitären wie auch außeruniversitären Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Exzellenz zu präsentieren.

Bewerbungsfrist: 31. März 2017 bis 30. Juni 2017

Zur Ausschreibung (Richtlinien, Statut, Ausschreibungsdokument und Antragsformular)

Pfingstdialog "Geist und Gegenwart 2017

Der alle 2 Jahre stattfindende „Pfingstdialog" bildet die inhaltliche Spitze und zugleich auch den veranstaltungstechnischen Höhepunkt der Gesamtinitiative ‚Geist und Gegenwart‘. Der Dialog 2017 (31. Mai bis 2. Juni) versammelte über 250 Gäste in der Steiermark . „Europa.USA.3.0" lautete das spannende Generalthema, das im inspirierenden Ambiente von Schloss Seggau von hochkarätigen Referentinnen und Referenten in den Blick genommen wurde. Lesen Sie das Schlussmemorandum: Externe Verknüpfung http://www.pfingstdialog-steiermark.at/

Wissenschaftsbericht 2014/2015 in frischem Design

Mit dem Wissenschaftsbericht 2014/15 hat das Ressort für Wissenschaft und Forschung ganz bewusst einen frischen Akzent gesetzt.

Durch die prägnante Bildsprache und ansprechende Grafik soll ein hohes Interesse, Lesbarkeit und Präsenz erzeugt und damit dem modernen Kommunikationszeitalter bestmöglich Rechnung getragen werden. Der Bericht liegt in zwei Bänden auf - einerseits als Kurzband (Umfang rund 40 Seiten) und andererseits als Langfassung (Umfang rund 300 Seiten; als reines online-Produkt).

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