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Wissenschaft & Forschung

Aktuelles

Forschungsland Steiermark

Mit der abermals gesteigerten Forschungsquote von 4,9% des BIP (2011: 4,4%) erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa und ist - im Vergleich zur gesamtösterreichischen Quote - mit großem Abstand das innovativste Bundesland in Österreich. Die geographisch günstige Lage der Steiermark, die Dichte an wissenschaftlicher Forschung, Entwicklung und Innovation, fünf Universitäten, zwei Fachhochschulen, zwei Pädagogische Hochschulen und zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, allen voran die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH zeichnen für den hervorragenden Ruf des Forschungslandes Steiermark verantwortlich.

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Ausschreibung des "Themenspezifischen Forschungspreises 2017"

Der neu eingerichtete - heuer erstmals ausgeschriebene - „Themenspezifische Forschungspreis des Landes Steiermark" bildet eine Plattform für unterschiedlichste Forschungsarbeiten und/oder Forschungsprojekte in größtmöglicher Vielfalt. Zur Auswahl stehen die 6 Kategorien Human, Brain, Earth, Digital, Industry und Mobility, ergänzt um 2 Sonderpreise. Der themenspezifische Forschungspreis bietet universitären wie auch außeruniversitären Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Exzellenz zu präsentieren.

Bewerbungsfrist: 31. März 2017 bis 30. Juni 2017

Zur Ausschreibung (Richtlinien, Statut, Ausschreibungsdokument und Antragsformular)

Pfingstdialog "Geist und Gegenwart 2017

Der alle 2 Jahre stattfindende „Pfingstdialog" (zuletzt im Jahr 2015 zum Thema „Europa.Wertvoll") bildet die inhaltliche Spitze und zugleich auch den veranstaltungstechnischen Höhepunkt der Gesamtinitiative ‚Geist und Gegenwart‘. Imheuer ist es wieder soweit: das Pfingstsymposium  wird vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 über 250 Gäste in der Steiermark versammeln. „Europa.USA.3.0" lautet das spannende Generalthema, das im inspirierenden Ambiente von Schloss Seggau von hochkarätigen Referentinnen und Referenten in den Blick genommen wird.

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Wissenschaftsbericht 2014/2015 in frischem Design

Mit dem Wissenschaftsbericht 2014/15 hat das Ressort für Wissenschaft und Forschung ganz bewusst einen frischen Akzent gesetzt.

Durch die prägnante Bildsprache und ansprechende Grafik soll ein hohes Interesse, Lesbarkeit und Präsenz erzeugt und damit dem modernen Kommunikationszeitalter bestmöglich Rechnung getragen werden. Der Bericht liegt in zwei Bänden auf - einerseits als Kurzband (Umfang rund 40 Seiten) und andererseits als Langfassung (Umfang rund 300 Seiten; als reines online-Produkt).

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