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Wissenschaft & Forschung

Aktuelles

Forschungsland Steiermark

Mit der abermals gesteigerten Forschungsquote von 5,16 % des BIP erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa und ist - im Vergleich zur gesamtösterreichischen Quote - mit großem Abstand das innovativste Bundesland in Österreich. Die geographisch günstige Lage der Steiermark, die Dichte an wissenschaftlicher Forschung, Entwicklung und Innovation, fünf Universitäten, zwei Fachhochschulen, zwei Pädagogische Hochschulen und zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, allen voran die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH zeichnen für den hervorragenden Ruf des Forschungslandes Steiermark verantwortlich.

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"(Un)Geteilt" - Jurysitzung zeitlich absehbar

Um die praxisorientierte Ausrichtung speziell der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften in der Steiermark zu intensivieren und um diese  Disziplinen in den steirischen Gesamtforschungsprozess noch stärker als bisher einzubinden, errichtete das Referat Wissenschaft und Forschung die gebündelte Ausschreibungsreihe mit dem Dachtitel 'Polaritäten in der Wissensgesellschaft', die heuer - mit dem Thema "(Un)Geteilt" schon in die vierte Runde gehen durfte.

Wir bedanken uns bei allen Einreichenden für das Interesse und die Entwicklung von 38 ambitionierten wissenschaftlichen Projekten.

Die Jurysitzung ist zeitlich absehbar!

9. Ausschreibung des Zukunftsfonds Steiermark

F&E Forschungsinfrastrukturen sind in vielen Bereichen Voraussetzung für die wissenschaftlich-technische Fundierung von Innovationen, Prototyping und Erstproduktionen und spielen eine immer wichtigere Rolle. Daher hat sich der Zukunftsfonds Steiermark entschlossen, seinen 9. Call der "Forschungsinfrastruktur an steirischen Hochschulen" zu widmen.

Ziel dieser Ausschreibung ist die Anschaffung und die Erweiterung bestehender Forschungsinfrastrukturen, um Wissenschaft und Forschung zu betreiben, sowie die Entwicklung und Erschließung der Künste und Humanwissenschaften zu forcieren. Den thematischen Rahmen dieser Ausschreibung bildet die Forschungsstrategie Steiermark.

Zur Ausschreibung

Verleihung der Themenspezifischen Forschungspreise

Gerade die Vernetzung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie bildet für unser Bundesland einen herausragenden Standortvorteil und gleichzeitig ein Alleinstellungsmerkmal. Daher soll der im Jahr 2017 eingerichtete, "Themenspezifische Forschungspreis" eine Plattform für die Einreichung unterschiedlicher Forschungsarbeiten oder Forschungsprojekte bilden, die es allen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Steiermark ermöglicht, ihre wissenschaftliche Exzellenz zu präsentieren.

Die Themenspezifischen Forschungspreise (in 6 Kategorien) sowie die zusätzlichen Auszeichnungen "Nachwuchspreis" und "Landespreis" wurden am 13. November 2017 feierlich verliehen. Lesen Sie mehr über die Preisträgerin und die Preisträger....

Antragsfristen 2018: Symposien und Publikationen

Wissenschaftliche Veranstaltungen und wissenschaftliche Publikationen sind integrale Bestandteile der wissenschaftlichen Forschungskette von Grundlagenforschung bis zur Dissemination und entscheidende Indikatoren und Garanten für die Leistungsfähigkeit und die Vielfalt eines Forschungsstandortes.

Einreichungsfrist für Förderungsanträge zu wissenschaftlichen Veranstaltungen:

01. Februar bis 29. März 2018 

Einreichungsfrist für Förderungsanträge zu wissenschaftlichen Publikationen:

15. Februar bis 16. April 2018

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„Silicon!Alps"

Mit dem Call für F&E-Projekte im Bereich Mikroelektronik in Kärnten und der Steiermark sollen gezielt und analog zu den jeweiligen Strategien der Bundesländer Steiermark und Kärnten der Wissenstransfer durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft im Zukunftsthema Mikroelektronik beschleunigt und die bundesländerübergreifende Kooperation zwischen den ähnlich strukturierten Innovationslandschaften intensiviert werden, um zusätzlich Synergien freizusetzen.

Das Land Steiermark und das Land Kärnten stellen für diese Ausschreibung in Summe EUR 3,8 Mio zur Verfügung. Da es sich um eine bundesländerübergreifende Ausschreibung handelt, wird der Call von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) abgewickelt.

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