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"Geist und Gegenwart" - Pfingstdialog 2017 und Dialogreihe

Pfingstdialog "Geist & Gegenwart" 2017

Geist und Gegenwart 2015 © Peter Ramspacher
Geist und Gegenwart 2015
© Peter Ramspacher
Forum Generale © Peter Ramspacher
Forum Generale
© Peter Ramspacher
Würdige Vertretung - Eröffnung © Peter Ramspacher
Würdige Vertretung - Eröffnung
© Peter Ramspacher

Der alle 2 Jahre stattfindende „Pfingstdialog" (zuletzt im Jahr 2015 zum Thema „Europa.Wertvoll") bildet die inhaltliche Spitze und zugleich auch den veranstaltungstechnischen Höhepunkt der Gesamtinitiative ‚Geist und Gegenwart‘. Imheuer ist es wieder soweit: das Pfingstsymposium  wird vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 über 250 Gäste in der Steiermark versammeln. „Europa.USA.3.0" lautet das spannende Generalthema, das im inspirierenden Ambiente von Schloss Seggau von hochkarätigen Referentinnen und Referenten in den Blick genommen wird.

 In kritischer Weise sollen Werte, Interessen, Konflikte und Perspektiven des geeinten Europas diskutiert und in diesem Zusammenhang die vielfältigen Dimensionen der transatlantischen Beziehungen im 21. Jahrhundert beleuchtet werden. Es geht um Menschen aus ganz Europa, aber auch um unsere Mitmenschen weltweit. Die grundsätzlichen Wertüberlieferungen Europas - Aufklärung, Demokratie und universelle Menschenrechte - haben neuen weltpolitischen Herausforderungen standzuhalten.

Eine beachtliche Anzahl an renommierten Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Forschung, Politik, Wirtschaft, Kunst und Religion konnten für die Vorträge und Moderationen gewonnen werden. Die spannenden Themen- und Fragestellungen werden in Plenarveranstaltungen und Insieme-Gruppen diskutiert. Die Einbindung von Studierenden (vornehmlich an steirischen Universitäten und Hochschulen, aber auch aus dem Südosten Europas) ist auch diesmal ein integraler Bestandteil des Veranstaltungskonzepts und wird in Form von Teilnahmestipendien ermöglicht.  Die Studierenden werden grundsätzlich zur lebhaften Beteiligung an den wissenschaftlichen Diskussionen angehalten. Sämtliche Ergebnisse aus den Diskussionen und Plenarbeiträgen fließen am Ende in ein Memorandum: von dieser Grundlage sollen weitere Überlegungen zur aktuellen Situation des Kontinents und zu dessen transatlantischen Beziehungen ausgehen können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tragen dieses Memorandum gleichsam als Multiplikatoren in die steirische und österreichische, ja in die europäische und transatlantische Community.

Externe Verknüpfung Mehr zum Pfingstdialog....

Dialogreihe "Geist und Gegenwart"

Das Land Steiermark setzt mit der Dialogreihe "Geist und Gegenwart" starke Impulse für eine offene und wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen unserer Zeit - für die Vortrags- und Diskussionsabende werden entsprechend hochkarätige ReferentInnen gewonnen. Und es handelt sich um durchwegs spannende und top-aktuelle Fragen! Das von Wissenschaft und Forschung über Innovation und Entwicklung bis hin zu wirtschaftlichen Perspektiven (hier vor allem im europäischen Kontext) reichende Themenspektrum wird aufgrund des deutlichen Echos und der begeisterten Rückmeldungen eines breiten Publikums konsequent fortgeführt.

"Österreichische Wirtschaftspolitik der Zukunft - zwischen Wettbewerbsfähigkeit, sozialen und ökologischen Zielen":  Der renommierte Wirtschaftswissenschafter und Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) Christoph Badelt begeisterte mit einem spannenden Vortrag. Rund 150 Interessierte konnte Wissenschaftslandesrat Christopher Drexler am 23. Jänner 2017 in der Aula der Alten Universität bei einer weiteren Folge der Dialogreihe „Geist und Gegenwart" begrüßen. Kein Wunder, referierte doch kein Geringerer als WIFO-Leiter Christoph Badelt über die Zukunft der österreichischen Wirtschaftspolitik zwischen Wettbewerbsfähigkeit, sozialen und ökologischen Zielen. „Ich freue mich ganz besonders, dass wir für diesen Abend einen der renommiertesten Kenner der ökonomischen Szene gewinnen konnten", so Drexler in seiner Begrüßung.

„Eine gute Wirtschaftspolitik darf in Zukunft nicht mehr nur reine Wirtschaftspolitik sein, sie ist immer im Kontext mit sozialen und ökologischen Problemen zu sehen", leitete Badelt ein. Er lieferte in seinem Vortrag eine messerscharfe Analyse der österreichischen Wirtschaft. Österreich sei zwar eines der reichsten Länder, jedoch stehe nur ein bescheidenes Wachstum des Brutto-Inlandsprodukts (BIP) bevor. Hohe Steuern auf den Faktor Arbeit tragen ebenso zu den heimischen Problemen bei wie der Druck durch wachsende soziale Probleme. „Hier bedarf es eines neuen Ansatzes: Wir brauchen einen Ausgleich zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zielen. Es gilt, die Grundwerte unserer Gesellschaft aktiv zu propagieren", so Badelt. Von der Politik forderte der Experte ein „neues Denken" ein: Es gelte, gleichgewichtige Ziele statt einseitiger Prioritäten zu setzen. Die Konsequenz daraus müsse eine neue Streit- und Konfliktkultur sein, die nicht von vorne herein die Vorschläge des politischen Gegners ablehnt, sondern auf der Suche nach einem ausgewogenen Gesamtkonzept sei, zum Beispiel in Sachen Steuerreform oder Revision des Arbeitsrechts.

Im Anschluss führte Klaus Höfler (Kleine Zeitung) durch eine angeregte Diskussion.

Dialogreihe "Geist & Gegenwart" 2014 bis 2016

Das Land Steiermark setzt mit der Dialogreihe "Geist und Gegenwart" starke Impulse für eine offene und wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen unserer Zeit - für die Vortrags- und Diskussionsabende werden entsprechend hochkarätige ReferentInnen gewonnen. Und es handelt sich um durchwegs spannende und top-aktuelle Fragen! Das von Wissenschaft und Forschung über Innovation und Entwicklung bis hin zu wirtschaftlichen Perspektiven (hier vor allem im europäischen Kontext) reichende Themenspektrum wird aufgrund des deutlichen Echos und der begeisterten Rückmeldungen eines breiten Publikums konsequent fortgeführt.

  • Über den "Balkan und die Ukraine. Nachzügler in Europa" spricht Christian Ferdinand Wehrschütz am 10. Oktober 2016. Wehrschütz wurde am am 9. Oktober 1961 in Graz geboren, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Er absolvierte das Jurastudium 1985 in Graz, sowie die Ausbildung zum Milizoffizier, derzeitiger Dienstgrad Major. Neben mehreren Auslandsaufenthalten und absolvierten Praktika erschienen bereits Beiträge zu gesellschafts-, außen-, sicherheits- und medienpolitischen Themen in der NZZ, Presse, Standard, Defence National, Der junge Bukowiner (Wochenzeitung in Tschernowitz) und dem Wiener Journal sowie die beiden Bücher „Brennpunkt Balkan" und „Brennpunkt Ukraine". In der Kleinen Zeitung wurden mehrere Gastkommentare veröffentlicht, wobei seit seiner Bestellung zum ORF-Korrespondenten regelmäßig in der Kleinen aber auch in der Wiener Zeitung über das ehemalige Jugoslawien berichtet wurde. Unter den schwierigen Bedingungen baute er in Belgrad eine völlig neue journalistische Infrastruktur auf, eine Herausforderung, die in den folgenden Jahren auch in den anderen Ländern Südosteuropas erfolgreich bewältigt wurde. Ausgezeichnet wurde Wehrschütz mit dem Österreichischen Staatspreis für publizistische Leistungen im Oktober 2000 durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, sowie 2007 mit dem Leopold Kunschak-Pressepreis. 

    Externe Verknüpfung EINLADUNG "Der Balkan und die Ukraine. Nachzügler in Europa" [pdf-file]
  • "Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet" - Aula der Alten Universität in Graz, 13. Juni 2016, 19:00
    Der furchtbare Bürgerkrieg in Syrien, der Bürgerkrieg im Jemen, das Terrorregime - der so genannte "Islamische Staat, das weitgehende Scheitern des "arabischen Frühlings", der schier unösbar erscheinende Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern bzw. den arabischen Staaten, die Rolle der Kurden, des Iran, der Türkei, Saudi Arabiens, Ägyptens, die großen Migrationsströme, Dschihadismus, Terrorismus, Fundamentalismus, Verfolgung von religiösen und ethnischen Minderheiten, die Frontstellung Sunniten versus Schiiten - die Liste der Stichworte über das Pulverfass Orient und seiner Auswirkungen auf Europa ist lang und kann noch wesentlich ergänzt werden.
    Michael Lüders ist einer der führenden Kenner der Region in der deutschsprachigen Publizistik. Seine pointierten Thesen, Kommentare und scharfen Beobachtungen lassen einen sehr informativen und spannenden Vortrags- und Diskussionsabend erwarten.

    Externe Verknüpfung PROGRAMM [pdf-file]
  • "Grund zur Hoffnung: Der Jane Goodall-Effekt". Die Los Angeles Times titelte 1999 über Jane Goodall. "The Einstein of Behavioral Sciences". Das Land Steiermark ist stolz, diese herausragende Persönlichkeit für einen ganz speziellen Dialog zu "Geist & Gegenwart" am 19. Mai 2016 gewonnen zu haben. Jane Goodall: "Ohne Hoffnung könnten wir nur unsere letzten Ressourcen verbrauchen und dabei zusehen, wie unser Planet langsam zugrunde geht. Stattdessen sollten wir an uns, unserem Intellekt und unseren großartigen Geist glauben. Lasst uns Respekt für alles Lebende entwickeln und versuchen, Ungeduld und Intoleranz durch Verstehen und Mitgefühl zu ersetzen".

Externe Verknüpfung Programm [pdf-file]

  • Warum ziehen junge Menschen in den "heiligen" Krieg? Dieser auf schreckliche weise faszinierenden Frage widmete sich der Dialogabend "Geist und Gegenwart" am 13. April 2015. Seit ihrem Studium beschäftigt sich Dr. Necla Kelek mit dem Islam und der Gesellschaft und untersucht, wie der Islam kulturell und traditionell gelebt wird: der Blick fällt dabei keineswegs nur auf die Türkei, dem Heimatland der renommierten Wissenschafterin, sondern richtet sich an ein Europa der 3. und 4. Generation. Externe Verknüpfung → Programm: "Werte 2.0" [pdf-file]
  • "Zur Biologie von Denken & Geist" lautete das Thema der Abendveranstaltung am 19. März 2015. Der Titel nimmt direkt Bezug auf den Standpunkt, den Konrad Lorenz bereits in den 1930er Jahren einnahm, dass nämlich sämtliches Verhalten - einschließlich der mentalen Erscheinungen - auf die "physikochemischen" Vorgänge im Gehirn zurückzuführen sein müsste. Sind Denken, Bewusstsein oder Geist vielleicht doch "nicht allein auf die neuronalen Vorgänge" begründet? Durch den Abend führte Kurt Kotschral, Professor an der Universität Wien, Biologe, Verhaltensforscher, Autor, Leiter der Konrad Lorenz-Forschungsstelle sowie Gründer und Leiter des Wolfsforschungszentrums Ernstbrunn, Leiter "Biologicum Almtal". Externe Verknüpfung → Programm
     
  • Mit "Bildung, Innovation und Strukturwandel" setzte sich die gleichnamige Abendveranstaltung am 3. November 2014 auseinander. Um an der Sptze zu bleiben, bedarf es systematischer Innovationen, vielleicht aber auch "kreativer Zerstörung"? Grund genug, diese Stichworte in der Dialogreihe "Geist und Gegenwart" aufzugreifen und mit dem österreichischen Ökonom, Direktor des Instituts für Höhere Studien, Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg, großen exogenen Trends nachzugehen und den Blick einige Jahrzehnte nach vorne, in ein Österreich 2050, zu richten. Externe Verknüpfung PROGRAMM [pdf-file]
  • "Das jüdische Österreich - nur im Museum oder eine lebendige Gemeinde?": dieser Frage widmete sich unsere Reihe Geist & Gegenwart am Abend des 16. Juni 2014. Das Jüdische Museum in Wien bietet vielfältige Einblicke und Eindrücke zur
    österreichisch-jüdischen Geschichte, zur Religion und zur Tradition von den
    Anfängen bis zur Gegenwart. Grund genug für unsere Dialogreihe, das Motto
    des dort angebotenen Medientisches „Zeit.Ort.Wort" aufzugreifen und mit der
    bekannten und gefragten Journalistin, Autorin, Moderatorin, der Direktorin
    des jüdischen Museums, Dr. Danielle Engelberg-Spera, der Lebendigkeit des
    jüdischen Österreichs nachzuspüren und den Blick sowohl zurück zu wenden,
    aber vor allem auch nach vorne zu richten. Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file].
  • "Einwanderungsland Österreich": Der Suche nach einem Einwanderungskonzept widmete sich Geist & Gegenwart am 17. März 2014. Der international renommierte Demographie- und Migrationsforscher und Vorsitzender des 2011 eingerichteten Expertenrates für Integration in Österreich, Vizerektor Professor Heinz Fassmann, refeirierte zum Thema "Einwanderungsland Österreich". Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file]

Dialogreihe "Geist & Gegenwart" 2009 bis 2013

  • Der Themenabend am 2. Dezember 2013 mit dem Titel "Erbgut - Erblast" ging der Frage nach, wozu Museen, Sammlungen und Archive denn eigentlich gut sind. Der Abend wurde moderiert von Norbert Swoboda (Kleine Zeitung). EINLADUNG [pdf-file]
    Am 11. November 2013 war Chefredakteur Markus Spillmannn, Neue Züricher Zeitung" zu Gast bei Geist und Gegenwart und widmete sich der Frage "Haben Zeitungen eine Zukunft?" Externe Verknüpfung EINLADUNG (pdf-file)

  • Mit Rekordbesuch startete die Dialogreihe in den Herbst 2013. Der renommierte Gerichtspsychiater Reinhard Haller betonte am Abend des 7. Oktober: "Die Welt ist voller Narzissten. Die narzisstische Epidemie ist aus- und das Zeitalter des Narissmus angebrochen". Der Autor des Bestsellers "Die Narzissmusfalle" referierte über den "Menschen als kränkende und gekränktes Wesen" und ging in diesem Zusammenhang auch den Fragen nach, wie Narzissten erkannt werden und wie wir uns vor ihnen schützen können.

  • Unter dem Titel "Vom Misthaufen der Geschichte zu blühenden Landschaften" widmete sich der Dialog Geist und Gegenwart am 29. April 2013 einer der wichtigsten Fragen unserer Tage: der Frage nach der Zukunft Europas. Einerseits gilt es schwere Krisen zu bewältigen und sinkt vielerorts das Vertrauen in die europäischen Institutionen, andererseits gibt es flammende und gut durchdachte Plädoyers für "mehr Europa" - in welcher Gestalt auch immer. Der renommierte österreichische Literat und Essayist Robert Menasse (Foto) führte durch den Abend. Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file]

  • Im Gespräch des Themenabends am 15. April 2013 waren "Selbsterfahrung und Neurobiologische Forschung". Die Gehirnforschung zählt zu den faszinierendsten Forschungsdisziplinen und lässt trotzdem noch viele Fragen offen. Professor Wolf Singer, einer der bedeutendsten Neurowissenschafter unserer Zeit, konnte für den Vortrags- und Diskussionsabend gewonnen werden. Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file]

  • Gesprächsthema der Abendveranstaltung am 18. März 2013 waren Frauen zwischen Rollenfallen und Geiselmentalität: Unter dem Titel "Ein Gramm Mut statt einer Tone Ausrede" referierte die bekannte deutsche Publizistin und Verfasserin der Streitschrift "Die Feigheit der Frauen. Rollenfallen und Geiselmentalität", Bascha Mika. Für eine lebhafte Disskussion ist gesorgt! Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file]

  • Am Montag, dem 12. November 2012, stand die Archäologie, jene Wissenschaft, die die kultuelle Entwicklung der Menscheit zurück verfolgt, auf dem Programm. Seit 1895 ist die archäologische Forschung in Österreich eng mit den Ausgrabungen in Ephesos, einer der Wiegen abendländischer Kultur, verbunden. Durch den Abend führte Privatdozentin Sabine Ladstätter: die Direktorin des Österreichischen Archäologischen Institutes versteht sich bestens darauf, komplexe wissenschaftliche Befunde und Zusammenhänge leicht verständlich darzustellen. "Ephesos. Ein Grabungsunternehmen zwischen Tradition und Moderne": Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file]

  • Die steigende Lebenserwartung ist sehr erfreulich, verlangt von der Gesellschaft aber ein gewisses Umdenken und die Bereitschaft, ältere bzw. alte Menschen am Gemeinschaftsleben teilhaben zu zu lassen. Damit verbundene Chancen und Herausforderungen standen im Blickpunkt des Themenabends "Komm her, wo soll ich hin?" am 1. Oktober 2012. Als Referentin wurde Frau Sophie Rosentreter gewonnen. Externe Verknüpfung EINLADUNG [pdf-file]

  • Auf überaus großes Interesse stieß der Vortrags- und Diskussionsabend mit dem Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Professor Ewald Nowotny, am Abend des 26. März 2012.
    Den Veranstaltungsauftakt 2012 bildete der Abend des 23. Jänner zum Thema "Gibt es Gerechtigkeit?" Durch den Abend führte Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner.

  • Am 28. November 2011 wurde ein besonders spannendes Thema diskutiert: Die Fragen "Was ist Glück?" oder "Welchen Stellenwert hat Glück?" im individuellen und gesellschaftlichen Leben beschäftigen die Menschen zu allen Zeiten. Als Diskussionsleiter und Referent konnte der renommierte Philosoph Konrad Paul Liessmann gewonnen werden. Externe Verknüpfung PROGRAMM [pdf-file]

  • "Der ohnmächtige Patient" lautete das Thema der vierten Podiumsdiskussion des Jahres 2011 (12. September). Als Referent konnte Christoph Lohfert, Autor des Buches "Weil du arm bist, musst du früher sterben", gewonnen werden. Externe Verknüpfung PROGRAMM [pdf-file]

  • Am 28. Juni 2011 wurden brisante und top-aktuelle Fragen zu einem menschenwürdigen Lebensende gestellt: "Aufgehoben oder Hin- und Hergeschoben?"
    Dem Thema "Geschichtsbezug und kulturelle Identität" war der zweite Dialog des Jahres 2011 (30. Mai) gewidmet. Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, sprach über die Funktion von Gedächtnisinstitutionen in unserer Gesellschaft.

  • Am 21. März 2011 wurde das Beziehungsgeflecht zwischen "Islam und Demokratie" und insbesondere die Lesearten des Islam und deren Vereinbarkeit mit demokratischen Grundwerten in den Blick genommen: es referierte Prof. Dr. Mouhanad Khorchide.
    "Ethik als Mode - eine Disputation" fand am 29. November 2010 (18:30, Aula der Alten Universität) statt. Externe Verknüpfung PROGRAMM [pdf-file]

  • Am 28. Juni 2010 referierte der bekannte deutsche Jugendforscher und Autor der renommierten Shell-Jugendstudien Prof. K. Hurrelmann über das Thema "Warum sind junge Männer jeute Bildungsverlierer?"

  • Am 7. Juni 2010 wurde die "Styrian Science Study präsentiert.

  • Den Auftakt des Veranstaltungsreigens von "Geist & Gegenwart" im Jahr 2010 bildet der Vortrags- und Diskussionsabend mit Univ.-Prof. Dr. Helmut Denk, dem Präsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Helmut Denk, der viele Jahre das Institut für Pathologie in Graz leitete, sprach über die Position der traditionsreichsten und renommiertesten Top-Forschungs-Einrichtungen Österreichs.

  • Am 9. November 2009 erklärte Elke Heidenreich in der Abendveranstaltung „Lesen? Lesen!", warum wir lesen sollten.

  • Am 23. Juni 2009 referierte einer der führenden Klimaforscher, Herr Professor Hans Joachim Schellnhuber "über die Erfindung der Moderne".

  • Am 9. Februar 2009 sprach einer der profiliertesten Juristen und wichtigsten Hüter und Interpreten der österreichischen Bundesverfassung, Univ.-Prof. Dr. Gerhart Holzinger, Präsident des Verfassungsgerichtshofes.

Kontakt / Koordination

Referat für Wissenschaft und Forschung
Abteilung 8 - Gesundheit, Pflege und Wissenschaft 

POSTANSCHRIFT: Friedrichgasse 9, 8010 Graz

Nicole Prutsch, BA
Tel.: 0316 877 5831
Mobil: 0676-8666 5831 

E-Mail
Externe Verknüpfung www.geistundgegenwart.at/ 

 

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