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Steirische Wissenschaftspreise „Digitalisierung in der Wissenschaft“ - Preisträgerinnen und Preisträger

Die Steirischen Wissenschaftspreise „Digitalisierung in der Wissenschaft" wurden von Frau Landesrätin MMag. Barbara Eibinger-Miedl  am 27. Mai 2019 in der Aula der Alten Universität Graz feierlich verliehen. Die Preisgelder beliefen sich auf insgesamt € 32.000,00.

 

von links nach rechts: Gernot Müller-Putz, Elisabeth Staudegger, Barbara Eibinger-Miedl, Johanna Pirker, Josef Peter Schöggl © Foto Fischer
von links nach rechts: Gernot Müller-Putz, Elisabeth Staudegger, Barbara Eibinger-Miedl, Johanna Pirker, Josef Peter Schöggl
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Verleihung der Wissenschaftspreise am 27. Mai 2019 - Gruppenfoto © Foto Fischer
Verleihung der Wissenschaftspreise am 27. Mai 2019 - Gruppenfoto
© Foto Fischer
von li nach re: Gernor Müller-Putz, Elisabeth Staudegger, Johanna Pirker, Josef Peter Schöggl © Foto Fischer
von li nach re: Gernor Müller-Putz, Elisabeth Staudegger, Johanna Pirker, Josef Peter Schöggl
© Foto Fischer

Kategorie - GESUNDHEIT und MEDIZIN - Dotation EUR 8.000,00

Univ.-Prof. DI Dr. Gernot MÜLLER-PUTZ
Institut für Neurotechnologie, Technische Universität Graz

für die Arbeit:
"MoreGrasp: Funktionswiederherstellung der oberen Extremität bei Personen mit hoher Rückenmarkverletzung mit Hilfe multimodaler Neuroprothesen zur Interaktion im täglichen Leben"

Die im Horizon 2020 Projekt MoreGrasp entwickelte Neuroprothese macht es Personen mit hoher Querschnittlähmung möglich, ihre durch die Rückenmarksverletzung bewegungsunfähigen Hände wieder zu benutzen, um Gegenstände des alltäglichen Lebens zu greifen. Die Neuroprothese wird ähnlich einem Handschuh, der bis zum Ellbogen reicht angezogen. Im Inneren befinden sich Elektroden, die die darunterliegenden Muskeln aktivieren und somit auf Kommando einfache Handgriffe formen können - etwa den Griff nach einem Glas oder einem Löffel.

Um diese Neuroprothese im alltäglichen Leben benutzbar zu machen, setzt MoreGrasp neben einer individuell angepassten, auf Schulterbewegungen basierten Steuerung auch auf ein gedankengesteuertes System. Dieses „Brain-Computer Interface" (BCI) soll mithilfe von Machine-Learning-Methoden die individuelle Bewegungsintention der Hand aus den EEG-Daten der BenutzerInnen erkennen und in Steuersignale für die Neuroprothese übersetzen. Unsere bisherigen Studien zeigen, dass es bereits möglich ist, verschiedene Handgriffe voneinander zu unterscheiden. Derzeit wird das System in einer großangelegten Studie mit BenutzerInnen getestet.

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Kategorie - GESELLSCHAFT und KULTUR - Dotation EUR 8.000,00

Forschungsgruppe Karl-Franzens-Universität Graz
Mag. Veronika BEIMROHR
Martin GRIESBACHER, MA
Mag. Anna HASELBACHER
DI Robert LINK
Mag. Stefan REICHMANN, BA MA
Univ.-Prof. Mag. Dr. Elisabeth STAUDEGGER
Univ.-Prof. MMag. Dr. Harald STELZER
Hristina VELJANOVA, MA

für die Arbeit:
"Kriterienkatalog zur Gewährleistung und Zertifizierung von Cybersicherheit und Datenschutz"

Die Digitale Transformation ist nicht aufzuhalten. Die zunehmende Digitalisierung des Lebensumfelds nährt aber Unsicherheiten und wirft die Frage auf, wie vertrauenswürdig die von uns alltäglich genutzten Informations- und Telekommunikationstechnologien (IKT) sind. Die Europäische Union hat das Problem erkannt und ruft nach Vorschlägen, wie Digitalisierung den Grundrechten und europäischen Werten entsprechen kann. Eine Antwort darauf ist der „TRUESSEC.eu Kriterienkatalog zur Gewährleistung und Zertifizierung von Cybersicherheit und Privatheit", ein Ergebnis aus einem von der Europäischen Kommission geförderten Horizon 2020 Projekt. Er ist Resultat interdisziplinärer Forschung, unter Berücksichtigung von Ethik, Recht, Soziologie, Betriebswirtschaft und Technik, und spezifiziert auf Basis von Kernbereichen der Vertrauenswürdigkeit Kriterien und Indikatoren für die Evaluierung von IKT-Produkten und -Services. Der TRUESSEC.eu-Kriterienkatalog gibt Entwicklern, Herstellern, Betreibern und Diensteanbietern einen Maßstab für die Vertrauenswürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen - und er soll auch deren Einschätzung durch NutzerInnen erleichtern sowie der Entwicklung branchenspezifischer Gütesiegel dienen. Der „proof of concept" erfolgt derzeit in mehreren Folgeprojekten im Sektor Finanzdienstleistungen (Horizon 2020 „SOTER"), in steirischen KMUs („CyberSecInStyria") und am Beispiel des assistierten Fahrzeugs („VERDI").

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Kategorie - PRODUKTION und NACHHALTIGKEIT - Dotation EUR 8.000,00

Josef Peter SCHÖGGL, Bakk. MSc PhD
Christian Doppler Labor für Nachhaltiges Produktmanagement
Karl-Franzens-Universität Graz 

für die Arbeit:
"Nachhaltigkeitsbewertung in Zulieferketten und der Produktentwicklung - Methoden, Tools und Indikatoren für eine vollständige Lebenszyklusbetrachtung"

Aufgrund steigendem Konsumentenbewusstseins und strenger werdenden Vorschriften weiten Unternehmen den Fokus von ökologischen und sozialen Analysen zunehmend auf die Wertschöpfungskette aus. Die Digitalisierung birgt diesbezüglich das Potential, die Erhebung und den Austausch der für diese Analysen benötigten Daten maßgeblich zu erleichtern. Bisher eingesetzte Analysemethoden greifen jedoch Großteils zu kurz. Diese decken meist nur direkte Lieferantenbeziehungen ab und bleiben einen ganzheitlichen Fokus auf den gesamten Produktlebenszyklus schuldig. Darüber hinaus sind sie nicht auf die Nutzung eines digitalen Datenaustausches ausgerichtet. Aus diesem Grund lag der Schwerpunkt dieser Dissertation darauf, eine theoretische und methodische Grundlage für eine digitale Nachhaltigkeitsbewertung entlang von Zulieferketten zu schaffen und die erhobenen Daten in unternehmerische Entscheidungsprozesse in der Produktentwicklung zu integrieren. Konkret wurde zu Beginn ein konzeptioneller Rahmen für den Datenaustausch, sowie entsprechende Methoden zur Datenaggregation entwickelt. In weiterer Folge lag der Schwerpunkt auf der Elektronik und der Automobilindustrie, für welche ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in den Zulieferketten erhoben und entsprechende Indikatoren entwickelt wurden. Hinsichtlich der Datenintegration wurde abschließend gemeinsam mit einem Automobilhersteller eine Methode zur Optimierung der Nachhaltigkeitsperformance von Bauteilen entwickelt und getestet. Die Ergebnisse dieser Dissertation flossen im Rahmen eines Forschungsprojekts auch in die Entwicklung einer Software-Plattform für den Austausch von Nachhaltigkeitsdaten entlang der Wertschöpfungskette ein.

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Kategorie - LEHREN und LERNEN mit digitalen TECHNOLOGIEN - Dotation EUR 8.000,00

DI Dr. Johanna PIRKER, BSc
Institute of Interactive Systems and Data Science, Technische Universität Graz

für die Arbeit:
"Maroon - Immersive und motivierende Formen von virtuellem Lernen"

Junge Generationen leiden oft durch ständige Ablenkungen durch Smartphones und Nachrichtenfluten an einer geringen Aufmerksamkeitsspanne. Sie sind oft schwer zu begeistern und zu motivieren. Gerade im Bereich der MINT Unterricht, wäre es allerdings extrem wichtig diese Generationen von der Materie zu begeistern und diese gut in der Lehre zu vermitteln. In ihrer Dissertation hat Johanna Pirker immersive and motivierende digitale Umgebungen entwickelt und erforscht, um neue und innovative Arten des Lernens für genau diese Generationen aufzuzeigen. Dabei ist "Maroon" entstanden. Maroon ist ein virtuelles Lernlabor und lässt UserInnen mittels Virtual Reality Brillen direkt in eine Lernumgebung einsteigen, um beispielsweise Physik zu lernen. Virtual Reality kann helfen, dass Lernende in eine andere Welt eintauchen können in der noch keine Ablenkungen sind. UserInnen fühlen sich, als wären sie in einem realen Physiklabor mit realen Experimenten und können auf natürlich Weise mit diesen interagieren. Im Bereich Physik können so Experimente durchgeführt werden, die sonst teuer, gefährlich oder aufwendig sind. Außerdem können komplizierte Phänomene besser erklärt werden, da durch Visualisierungen und Simulationen Unsichtbares sichtbares wird. Damit können beispielsweise Magnetfeldlinien sichtbar und erfahrbar gemacht werden. So können Lernende komplexe Formeln und deren Auswirkungen auf das physikalische Phänomen in einer sicheren, interaktiven, motivierenden und vorallem ablenkungsfreien Umgebung ausprobieren und spielerisch erlernen.

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AUSSCHREIBUNG

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Wissenschaft und Forschung © Land Steiermark, erworben bei: iStock
Wissenschaft und Forschung
© Land Steiermark, erworben bei: iStock

DER PREIS

Mit der zunehmenden Verbreitung und Nutzung von Technologien geht eine tiefgreifende Transformation unserer Gesellschaft einher. Die so genannte Digitalisierung betrifft so gut wie alle Lebensbereiche und birgt ebenso große Chancen wie Herausforderungen in sich. Dadurch entsteht nicht zuletzt ein emotionales Spannungsfeld, das oftmals eher auf Annahmen basiert als auf objektiven Fakten.

Die Wissenschaft leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag zur Objektivierung der Faktenlage. Die unabhängige Forschung zur Digitalisierung schafft ein wertvolles Fundament für die Entwicklung von Innovation, Prosperität und gesellschaftlicher Gerechtigkeit. Und die akademische Lehre vermittelt neben notwendigem Wissen auch jene digitalen Kompetenzen, die für den Einstieg in das Berufsleben besonders wichtig sind.

Damit ist die Digitalisierung - so wie in vielen anderen Lebensbereichen - auch in der Wissenschaft ein Querschnittsthema, von dem alle wissenschaftlichen Disziplinen betroffen sind. Um diesem Querschnittsthema die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen, werden mit den Wissenschaftspreisen jene Arbeiten ausgezeichnet, die sich im Bereich der Digitalisierung in Forschung und Lehre besonders verdient gemacht haben und die es allen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Steiermark ermöglichen, ihre wissenschaftliche Exzellenz zu präsentieren.

Mit der Ausschreibung der Steirischen Wissenschaftspreise „Digitalisierung in der Wissenschaft" setzt das Land Steiermark ein sichtbares Zeichen der besonderen Bedeutung und Anerkennung hervorragender Forschungsleistungen und Errungenschaften und will damit - sowohl junge als auch etablierte - Forschende in verstärktem Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anregen und die Besten in den folgenden Kategorien separat auszeichnen.

KATEGORIEN

Kategorie 1 - Gesundheit und Medizin:

Neue Technologien ermöglichen neue Verfahren in den Bereichen der Diagnostik und Medizintechnik und geben wertvolle Hilfestellungen für kranke und pflegebedürftige Menschen. Das Internet dient den Menschen als schier unerschöpfliche Informationsquelle zur Selbstdiagnose und Heilung von Krankheiten und Smartphone-Applikationen werden als „Gesundheitshelfer" immer beliebter.

Diese Kategorie umfasst beispielsweise:

⇒ Medizintechnische Anwendungen wie z.B. computerunterstützte Operationen
⇒ Big Data Analysen und Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Bereichen der Diagnostik und Therapie
⇒ Einsatz von Robotik und Virtual Reality in der Pflege
⇒ Bewertung der Internetquellen für Patientinnen und Patienten bzw. für Ärztinnen und Ärzte
⇒ Telemedizinische Anwendungen und „Wearables"
 

Kategorie 2 - Gesellschaft und Kultur:

Mit der Digitalisierung ist ein massiver Umbruch unseres gesellschaftlichen Wertesystems verbunden. Sie prägt die Zukunft der Arbeitswelt ebenso wie die Art und Weise, in der wir miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Daten werden zu einer wertvollen Währung, gleichzeitig entwickeln sich neue Formen der Bürgerbeteiligung. Digitale Technologien haben sich als Instrumente des künstlerischen Ausdrucks etabliert, sie sind aber auch Gegenstand des kulturellen Diskurses und der künstlerischen Kritik.

Diese Kategorie umfasst beispielsweise:

⇒ Auswirkung der Digitalisierung auf die Arbeitswelt
⇒ Umgang mit Internet-Blasen, Hasspostings und Fake-News
⇒ Möglichkeiten und Risiken der Bürgerbeteiligung
⇒ Gesellschaftliche Potentiale neuer Technologien (z.B. Internet of Things)
⇒ Datenverwertung, Cybercrime und Cybersicherheit
⇒ Einsatz von und (kritische) Auseinandersetzung mit neuen Technologien in Kunst und Kultur
 

Kategorie 3 - Produktion und Nachhaltigkeit:

Die Digitalisierung gilt als wesentlicher Innovationstreiber in Wirtschaft und Industrie und damit als entscheidender Standortfaktor. Die Entwicklung innovativer Technologien spielt dabei eine ebenso entscheidende Rolle wie deren Nutzung zur Regionalentwicklung und die Etablierung digitaler Kompetenzen in den Betrieben. Unternehmen und Kommunen haben die Möglichkeit, die Digitalisierung als ein Instrument für eine intelligente Kreislaufwirtschaft zu nutzen und damit die Wertschöpfungsprozesse von der Rohstoffgewinnung bis hin zur Wiederverwertung zu optimieren.

Diese Kategorie umfasst beispielsweise:

⇒ Technologische Entwicklungen für Wirtschaft, Industrie und Regionen
⇒ Förderung von digitalen Kompetenzen im Produktionsbereich
⇒ Innovationen im Bereich der digitalen Infrastruktur und der Informations- und Kommunikationstechnologien
⇒ E-Commerce und digitales Marketing
⇒ Nachhaltige digitale Wertschöpfungsprozesse
 

Kategorie 4 - Energie und Mobilität:

Am Energiesektor sind die Auswirkungen der Digitalisierung bereits deutlich spürbar. Wohnungen und Häuser sind im Begriff zu Smart Homes zu werden und sogenannte Smart Grids berechnen in Echtzeit, wo Energie erzeugt und gebraucht wird und wie sie am besten gespeichert und transportiert werden kann. Im öffentlichen Verkehr etablieren sich Fahrplan-Applikationen, Navigations- und Sicherheitssysteme tragen zum Komfort und zur Sicherheit bei und Entwicklungen im autonomen bzw. automatisierten Fahren bieten innovative Lösungsansätze für den Individual- und Güterverkehr.

Diese Kategorie umfasst beispielsweise:

⇒ Smarte Lösungen im Bereich der Energieeffizienz
⇒ Klimaneutraler Einsatz digitaler Technologien
⇒ Digitalisierung des öffentlichen Verkehrs
⇒ Innovationen im Bereich des autonomen bzw. automatisierten Fahrens
⇒ Analyse von Energie- und Mobilitätsdaten
⇒ Innovationen im Bereich der Navigations- und Sicherheitssysteme
 

Kategorie 5 - Lehren und Lernen mit digitalen Technologien:

Die akademische Lehre dient nicht nur der reinen Wissensvermittlung, sondern fördert auch den Erwerb von für die zukünftige berufliche Karriere wichtigen Kompetenzen. Der Einsatz neuer Technologien in der Lehre erschließt neue Zielgruppen, fördert den digitalen Kompetenzerwerb und ermöglicht zusätzliche Formen des Studierens. Der didaktisch motivierte Technologieeinsatz baut Zugangsbarrieren ab und ermöglicht (z.B. in Form von Learning Analytics) die Bereitstellung individueller Lernunterstützungen.

Diese Kategorie umfasst beispielsweise:

⇒ Innovative didaktische Konzepte im Bereich der technologiegestützten Lehre
⇒ Analyse und Nutzung von Studierendendaten für die Lehre
⇒ Multimediale Aufbereitung von Lehrinhalten
⇒ Produktion frei verfügbarer Lernressourcen
⇒ Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrende und Lernende

VORAUSSETZUNGEN

  • Für die Preiszuerkennung in allen fünf Kategorien kommt eine herausragende wissenschaftliche Arbeit (Dissertation, Habilitation) und/oder eine wissenschaftliche Publikation und/oder ein Forschungsprojekt in Betracht, welche/welches maximal zwei Jahre vor dem Einreichtermin an einer universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtung mit Standort in der Steiermark abgeschlossen oder realisiert worden ist.
  • Die Steirischen Wissenschaftspreise „Digitalisierung in der Wissenschaft" können sowohl natürliche als auch juristische Personen erhalten.
  • Bewerberinnen/Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.
  • Nicht für die Preise zugelassen sind Bachelorarbeiten und Diplom-/Masterarbeiten.

DOTATION

Die steirischen Wissenschaftspreise "Digitalisierung in der Wissenschaft" sind mit € 8.000,00 pro Kategorie, insgesamt also mit € 40.000,00 dotiert.

EINREICHUNG

Bewerbungen können aufgrund der Verlängerung bis zum 14. Dezember 2018 (24:00) per E-Mail an wissenschaft-forschung@stmk.gv.at mittels des vollständig bearbeiteten Externe Verknüpfung ANTRAGSFORMULARES [doc] samt den beizulegenden Unterlagen eingereicht werden.

DOWNLOADS

Externe Verknüpfung AUSSCHREIBUNG [pdf] - erschienen in der Grazer Zeitung - Amtsblatt für die Steiermark, Ausgabe Stück 32, 10. August 2018

Externe Verknüpfung STATUT [pdf] - geltend seit 21. Juli 2018

REFERENTIN - KONTAKT:

Für die Beantwortung Ihrer Fragen steht Ihnen die zuständige Referentin, Frau Maria Ladler, jederzeit gerne zur Verfügung.

maria.ladler@stmk.gv.at
Tel.: 0316/877-2003

DATENSCHUTZ - HINWEIS

Allgemeine Informationen

- zu den Ihnen zustehenden Rechten auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerruf und Widerspruch sowie auf Datenübertragbarkeit,

- zu dem Ihnen zustehenden Beschwerderecht bei der Österreichischen Datenschutzbehörde und

- zum Verantwortlichen der Verarbeitung und zum Datenschutzbeauftragten

finden Sie auf der Datenschutz-Informationsseite der Steiermärkischen Landesverwaltung (Externe Verknüpfung https://datenschutz.stmk.gv.at).

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