PREISE für WISSENSCHAFT und FORSCHUNG des Landes Steiermark
⇒ Forschungspreis des Landes Steiermark - Hauptpreis
⇒ Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung
⇒ Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis
DIE PREISE
Die Preise für Wissenschaft und Forschung des Landes Steiermark sollen außergewöhnliche steirische Leistungen in der Forschung würdigen, sowohl anerkannten wie auch jungen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern sichtbare Anerkennung verschaffen sowie die steirische Forschungslandschaft zu Höchstleistungen motivieren.
Die Preise werden jährlich in den folgenden drei Kategorien (Forschungspreis, Förderungspreis, Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis) ausgeschrieben und verliehen. Der Forschungspreis und der Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis können pro Jahr an je eine Person bzw. Spinoff-Einrichtung, der Förderungspreis an bis zu drei Personen vergeben werden. Die Preise können nicht geteilt werden. Falls keine oder zu wenige auszeichnungswürdige Einreichungen vorliegen, ist von der Verleihung des jeweiligen Preises abzusehen. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung besteht nicht.
Forschungspreis des Landes Steiermark - Hauptpreis
Der Forschungspreis des Landes Steiermark wird als Hauptpreis der Preise für Wissenschaft und Forschung des Landes Steiermark an eine anerkannte Wissenschafterin oder einen anerkannten Wissenschafter für eine außergewöhnliche Forschungsleistung verliehen.
Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung
Der Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung wird an jüngere Wissenschafterinnen und Wissenschafter für eine exzellente Forschungsleistung verliehen, die eine starke weitere Entwicklung der wissenschaftlichen Karriere erwarten lässt. Der Förderungspreis wird an aktive Wissenschafterinnen und Wissenschafter im Zeitraum zwischen zwei und zehn Jahren nach der Promotion verliehen, sofern im Kalenderjahr der Bewerbung das 39. Lebensjahr nicht überschritten wird.
Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis
Der Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis soll für hervorragende Leistungen im Rahmen einer Ausgründung aus der wissenschaftlichen Forschung verliehen werden. Im joanneischen Geiste soll somit der Beitrag von Wissenschaft und Forschung für den Fortschritt in der Entwicklung der Steiermark sichtbar und das Zusammenspiel von Forschungsleistung, Innovationskraft und Gründungsgeist ausgezeichnet werden. Der Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis wird an das Spinoff und die dazugehörige Forschungseinrichtung gemeinsam verliehen. Das Preisgeld gebührt nur dem Spinoff.
VORAUSSETZUNGEN
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Bewerberinnen und Bewerber um die Preise für Wissenschaft und Forschung (Forschungspreis, Förderungspreis, Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis) müssen die österreichische Staatsbürgerschaft oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen und eines der folgenden Kriterien erfüllen:
a. im Land Steiermark geboren sein
b. im Land Steiermark den ordentlichen Wohnsitz (Haupt- oder Nebenwohnsitz) haben
c. ein Anstellungsverhältnis zu einer steirischen Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung mit Hauptsitz in der Steiermark haben.
Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus EWR-Staaten und der Schweiz sind österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern gleichgestellt.
Forschungspreis und Förderungspreis
- Bewerberinnen und Bewerber in den Kategorien Forschungspreis und Förderungspreis müssen aktiv in der wissenschaftlichen Forschung tätig sein.
- Für die Preiszuerkennung in den Kategorien Forschungspreis und Förderungspreis kommen herausragende wissenschaftliche Publikationen (z.B. Monographien, Artikel und Beiträge in Sammelwerken und Journals, Endberichte von Forschungsprojekten) in Betracht. Die Publikation muss zum Zeitpunkt der Einreichung der Bewerbung bereits veröffentlicht sein. Bewerben kann man sich mit einer eigenständigen Publikation oder mit bis zu drei zusammenhängenden Fachaufsätzen/Paper. Wurde eine Publikation von mehreren Personen verfasst, so kann sich nur eine Person um einen Preis bewerben, die einen wesentlichen Anteil zur Publikation beigetragen hat. Dieser Anteil ist im Rahmen der Bewerbung klar erkennbar darzustellen.
- Nicht publizierte Dissertations- oder Habilitationsschriften können für einen Preis nicht eingereicht werden. Auch wird kein Preis für ein abgeschlossenes Lebenswerk vergeben.
- Für Publikationen, die bereits mit einem vergleichbaren Preis ausgezeichnet wurden und/oder zeitgleich für einen anderen vergleichbaren Preis eingereicht werden, kann keine Preiszuerkennung erfolgen.
- Die Wiedereinreichung einer bereits einmal eingereichten Publikation für einen der Preise ist zulässig.
Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis
- Bewerberinnen und Bewerber um den Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis müssen in der wissenschaftlichen Forschung tätig gewesen sein.
- Die Wiedereinreichung eines bereits einmal eingereichten Spinoffs für den Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis ist zulässig.
- Für die Preiszuerkennung des Erzherzog-Johann-Spinoff-Preises ist es notwendig, dass die Ausgründung aus einer steirischen Hochschule oder einer steirischen außeruniversitären Forschungseinrichtung vorgenommen wurde.
- Spinoffs im Sinne dieser Ausschreibung sind Unternehmensgründungen, welche die Nutzung neuer Forschungsergebnisse, neuer wissenschaftlicher Methoden oder Verfahren bzw. daraus resultierender Schutzrechte (Patente, Lizenzen, oä) zum Gegenstand haben. Die Forschungsleistung, auf der das Spinoff basiert, muss (zumindest zu wesentlichen Teilen) im Rahmen einer Anstellung an einer steirischen Universität, Fachhochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung erbracht worden sein.
- Die Gründung des Spinoffs muss in den fünf Kalenderjahren vor dem Jahr der Einreichung erfolgt sein (Eintragung ins Firmenbuch oder Ausstellung des Gewerbescheins).
- Die Bewerberin bzw. der Bewerber um den Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis muss sowohl an der Entwicklung des Forschungsergebnisses, das zur Ausgründung geführt hat, wesentlich beteiligt gewesen sein, als auch zum Zeitpunkt der Antragstellung am Spinoff in führender Funktion mitwirken.
AUSWAHL
Die Auswahl der Preisträgerin bzw. des Preisträgers erfolgt durch eine Jury, welche durch das für Wissenschaft und Forschung zuständige Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung bestellt wurde. Die Preise werden durch das für Wissenschaft und Forschung zuständige Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung in einem würdigen Rahmen übergeben.
DOTATION
Forschungspreis des Landes Steiermark - Hauptpreis: 12.000,00 Euro
Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung: 5.000,00 Euro (gesamt: max. 15.000,00 Euro)
Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis: 10.000,00 Euro
EINREICHUNGSVERFAHREN
Die Preise für Wissenschaft und Forschung des Landes Steiermark (Forschungspreis, Förderungspreis, Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis) 2026 werden im Zeitraum 5. Februar bis 5. Mai 2026 (24:00) ausgeschrieben. Bewerbungen erfolgen per E-Mail an wissenschaft-forschung@stmk.gv.at mittels des vollständig bearbeiteten
ANTRAGSFORMULARES - Forschungspreis,Förderungspreis bzw. des vollständig bearbeiteten
ANTRAGSFORMULARES - Erzherzog-Johann-Spinoff-Preis samt den beizulegenden Unterlagen. Bewerbungen, die außerhalb des Ausschreibungszeitraumes eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden.
KONTAKT
Referat für Wissenschaft und Forschung
Abteilung 12 Wirtschaft, Tourismus, Wissenschaft und Forschung
Zimmerplatzgasse 13, 8010 Graz
POSTANSCHRIFT: Friedrichgasse 13, 8010 Graz
Für die Beantwortung Ihrer Fragen steht Ihnen die zuständige Referentin, Maria Ladler, jederzeit gerne zur Verfügung.
Maria Ladler
maria.ladler@stmk.gv.at
Tel.: 0316/877-2003
FORSCHUNGSPREISTRÄGERINNEN und -PREISTRÄGER 2025

Wissenschaftslandesrat Dipl.-Ing. Willibald Ehrenhöfer verlieh am Freitag, dem 7. November 2025, im Weißen Saal der Grazer Burg die Forschungspreise des Landes Steiermark an drei herausragende Persönlichkeiten. Die Preise sind insgesamt mit 36.000,00 Euro dotiert.
Den ERZHERZOG-JOHANN-FORSCHUNGSPREIS, dotiert mit 12.000,00 Euro, erhält
Assoz. Prof. Mag. Dr. Christian Neuhuber
vom Institut für Germanistik der Universität Graz
für die Arbeit:
„Graz und das Berufstheater im 17. Jahrhundert"
Früher als etwa in der Theaterstadt Wien war in der innerösterreichischen Residenzstadt Graz erstmals englische Schauspielkunst zu bewundern, viele der bedeutendsten deutschsprachigen Ensembles ihrer Zeit unterhielten das steirische Publikum und selbst einige italienische Stars starteten von der Stadt an der Mur aus ihre internationale Karriere. Und doch fehlte bislang eine Studie, die die vielfältigen Aspekte des professionellen Theaters, wie es in Graz im 17. Jahrhundert zu sehen war, gesammelt, analysiert und in einen breiteren Kontext eingestellt hätte. Ein Grund dafür war nicht zuletzt die unzureichende Quellenlage (u.a. wurden 1820 die Archivalien des Grazer Stadtarchivs kurzerhand in der Mur entsorgt). Jahrelange Recherchen in zahlreichen Archiven im In- und Ausland und die Verortung des vorhandenen Materials im Kontext eines ‚Wandertheaters‘ von internationalem Format ermöglichten es nun, ein gänzlich neues, wesentlich anschaulicheres Bild der steirischen Theaterlandschaft in der Barockzeit zu zeichnen. Die unzähligen in diesem Buch präsentierten Funde, Erkenntnisse, Korrekturen, Schlussfolgerungen und Hypothesen tragen demnach nicht bloß zu einer Geschichte professioneller Bühnenkunst in Graz bei, sondern sind als umfassende Revision unseres Wissens über das europäische Berufstheater dieser Zeit zu verstehen.
Den FORSCHUNGSPREIS des Landes Steiermark, dotiert mit 12.000,00 Euro, erhält
Univ.-Prof.in Dr.in Katalin BARTA
vom Institut für Chemie der Universität Graz
für die Arbeit:
„Closed-loop recyclability of a biomass-derived epoxy-amine thermoset by methanolysis"
Kunststoffe aus Epoxidharzen sind typische Vertreter der Duroplaste, und werden seit langer Zeit primär auf Grund ihre Festigkeit und Hitzebeständigkeit in verschiedensten Anwendungen geschätzt. Andererseits erschweren diese klaren Benefits der Epoxidkunsstoffe sowohl deren Abbau in der Umwelt, und verhindern auch, dass sie einem mechanischen Recycling zur Materialrückgewinnung zugeführt werden könnten. Demnach sind ihre typischen End-of-Life Szenarien unvorteilhaft, was diese Materialen wenig nachhaltig macht.
ln der nominierten Publikation wird zum ersten Mal über eine völlig neuartige Variante dieser Kunststoffklasse, basierend auf nachwachsender Biomasse, berichtet, die trotz ihrer ansonsten beeindruckenden Robustheit sogar in einfachen Lösungsmitteln wie Methanol leicht zerfällt. Die zurückgewonnenen Komponenten können anschließend für ein Recycling in geschlossenen Kreisläufen wieder in ihre ursprünglichen monomeren Bausteine umgewandelt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Arbeit nicht nur die Umweltnachteile herkömmlicher Epoxidharze in den Griff bekommt, sondern auch eine leistungsstarke Alternative vorstellt, um die Prinzipien der Nachhaltigkeit ganzheitlich in die chemische lndustrie zu integrieren. Durch lnnovationen in den Bereichen Recyclingfähigkeit und biobasierte Beschaffung der Ausgangsstoffe soll diese Forschung einen Übergang zu nachhaltigeren, zirkulären Materialsystemen katalysieren und so den ökologischen Fußabdruck der Kunststoffbranche reduzieren, ohne Kompromisse bei der Materialqualität einzugehen.
Den FÖRDERUNGSPREIS des Landes Steiermark, dotiert mit 12.000,00 Euro, erhält
Assoz. Prof.in Dipl.-Ing.in Dr.in Maria EICHLSEDER, BSc BSc
vom Institut für Informationssicherheit der Technischen Universität Graz
für die Arbeit:
„Secure Lightweight Cryptography"
Kryptographie ist die mathematische Grundlage für Informationssicherheit, beispielsweise für vertrauliche Kommunikation, Manipulationssicherheit, oder den Schutz der Privatsphäre - ein essenzielles Gut für unsere demokratische Gesellschaft. Umso kritischer sind für all diese Anwendungsbereiche sichere, effiziente kryptographische Algorithmen zur Verschlüsselung und Authentifikation sensibler Daten. Eine der zentralen Herausforderungen ist es dabei, diese Sicherheit auch nachvollziehbar und verlässlich zu quantifizieren.
Die vorliegende Arbeit adressiert diese Herausforderungen aus drei Richtungen. Im ersten Teil wird Ascon vorgestellt, eine Familie von kryptographischen Algorithmen, die kürzlich vom amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) nach einem fünfjährigen Wettbewerb als neuer Standard für "Lightweight Cryptography" für Anwendungsbereiche wie das Internet of Things ausgewählt wurde und damit in Zukunft international die Daten unzähliger Endgeräte vor unbefugtem Zugriff und Manipulation schützen wird. Im zweiten und dritten Teil werden neue Techniken zur präzisen computergestützten Kryptanalyse sowohl mit statistischen als auch mit algebraischen Methoden vorgestellt, während der vierte Teil neue Fehlerangriffe und Gegenmaßnahmen für physikalische Angreifer präsentiert. Mehrere dieser Techniken wurden seit ihrer Publikation vielfach aufgegriffen und haben den State of the Art nachhaltig beeinflusst.
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Nachfolgende Bewerberinnen und Bewerber sind in die letzte Runde des Auswahlverfahrens gekommen und sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Die eingereichten Arbeiten zeugen von hoher Qualität und großem Engagement. Laut den Vorgaben des Statuts konnte jedoch nur eine Arbeit für die Auszeichnung ausgewählt werden. Dennoch möchte das Land Steiermark seinen aufrichtigen Dank und Anerkennung für die wertvollen wissenschaftlichen Beiträge aussprechen.
Erzherzog-Johann-Forschungspreis 2025
Assoz. Prof. DI Dr. Markus ELLERSDORFER
Lehrstuhl für Verfahrenstechnik des industriellen Umweltschutzes, Montanuniversität Leoben
Arbeit: „Rückgewinnung von Nährstoffen aus biogenen Abwässern"
Thomas WOZONIG, BA MA BA
Institut 1, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Arbeit: „Karl Böhm. Biografie, Wirken, Rezeption"
Forschungspreis 2025
Univ.-Prof. Dr. Jussi BEHRNDT
Institut für Angewandte Mathematik, Technische Universität Graz
Arbeit: „Boundary Value Problems, Weyl Functions and Differential Operators"
PD DI Dr. Bernhard GEIGER
Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation, Technische Universität Graz
Arbeit: „Information-Theoretic Approaches in Model Reduction and Machine Learning"
Assoz. Prof. Dr. Roland MALLI
Core Facility Bioimaging, Medizinische Universität Graz
Arbeit: „Hexokinase 1 forms rings that regulate mitochondrial fission during energy stress"
Assoz. Prof. PD Dr. Gabriel RINNERTHALER
Klinische Abteilung für Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universität Graz
Arbeit: „Neoadjuvant atezolizumab in combination with dual HER2 blockade plus epirubicin in women with early HER2-positive breast cancer: the randomized phase 2 ABCSG-52/ ATHENE trial"
Univ.-Prof. Dr. Egbert ZOJER
Institut für Festkörperphysik, Technische Universität Graz
Arbeit: „Electrostatically Designing Materials and Interfaces"
Förderungspreis 2025
Mag.a Dr.in Anna GRAF-STEINER, MA
Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung
Arbeit: „Brückenbauer im Kalten Krieg. Österreich und der lange Weg zur KSZE-Schlussakte"
Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Dominik KOWALD, BSc
Know Center Research GmbH und Technische Universität Graz (Institute of Human-Centred Computing)
Arbeit: „Transparency, Privacy, and Fairness in Recommender Systems"
Dr. Georg KRAINER
Institut für Molekulare Biowissenschaften (IMB), Biophysik; Universität Graz
Arbeit: „Single-Molecule Digital Sizing of Proteins in Solution"
DATENSCHUTZ
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